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Alles unter einem Dach
Seit über 25 Jahren sind wir Ihr kompetenter Partner im Bereich Brief- und Paketversand sowie Logistik. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung. Qualität, Flexibilität, Schnelligkeit sind bei uns nicht nur Schlagwörter, sondern gelebte Unternehmensphilosophie.
Unser Lettershop
Für den personifizierten Feinschliff Ihrer Werbung verfügen wir über die idealen Ressourcen. Ob Ink-Jet Adressierungen, Laserpersonalisieren, maschinelles Kuvertieren, Punktverschliessen, Schrumpfen, Falzen etc. – wir sorgen für einen reibungslosen Ablauf Ihres Auftrages von der Datenaufbereitung bis zur Postaufgabe.
Im Bereich der manuellen Dienstleistungen können Sie von unserem eingespielten Team profitieren. Sei es im Falzen von komplexen Dokumentenmappen, Einkleben von Mustern in Broschüren oder Zusammenstellen von Sets oder Ordnern. Wir verarbeiten Ihren Auftrag in kürzester Zeit.
Unser Versandzentrum
Betreiben Sie einen Webshop? Hat Ihr Produkt eine Preisänderung oder ein neues Outfit erhalten? Müssen Ihre Produkte weltweit versandt werden?
Für all diese Fragen haben wir die Antworten. Wir lagern, konfektionieren, verpacken und versenden Ihre Produkte. Verarbeiten Bestellungen und erledigen die Retouren. Sie können Ihre Produkte bei uns outsourcen und müssen sich um nichts mehr kümmern.
Wir verfügen über eine grosse Lagerfläche von über 4000 m2. Gerne übernehmen wir für Sie das Ein- und Auslagern sowie die gesamte Lagerverwaltung.
Fankhauser Verpackungs-Service AG
Schürmattstrasse 2
5643 Sins
Telefon | 041 781 10 80 |
https://www.fankhauser-ag.ch
Umfassender Korrosionsschutz
Die Corpac AG & die Cortec®-VpCI®-Methode
Die Corpac AG agiert seit über 28 Jahren als marktrelevanter Anbieter für umfassende VpCI®-Korrosionsschutz-Lösungen im Multimetall-Bereich. Die Unternehmung ist offizieller, autorisierter Importeur und Distributeur der Cortec®-VpCI®-Produkte für die Schweiz.
Verpackung und Korrosionsschutz sind heute feste Grössen, wenn es um Werterhaltung geht. Dabei nimmt der Schutz mit in diversen Trägermaterialien eingebauten VpCI®-Inhibitoren eine besondere Stellung ein. Wer aber das Thema nur auf die Verpackung reduziert, übersieht das grosse Potenzial dieser Methode, welche einen umfassenden Schutz für alle Bereiche der MEM-Industrie bietet.
Mit Korrosion, ausgelöst durch die Elemente Sauerstoff und Feuchte, ist man immer wieder auf den Stufen Rohmaterial, Herstellung, Weiterverarbeitung, Lagerung bis hin zum Exportversand und vor Ort beim Empfänger konfrontiert.
Als Kompetenz-Zentrum für die VpCI®-Methode bietet die CORPAC AG Cortec®-Schutzprodukte für die Bereiche Verpackung, Elektronik, Metallbearbeitung, Konservierung, Oberflächen-Vorbereitung, Beschichtungen, Reparatur & Unterhalt an.
VpCI®-Schutz-Inhibitoren sind anwender- und umweltfreundlich. Darüber hinaus sind sie konform mit den Vorschriften und Regulierungen von RoHS- & REACH. Sie werden in eine Vielzahl von Trägermaterialien (Folien, Papiere, PU-Schaum, Vliese, Pulver, ölige- & wasserbasierende Medien etc.) eingebaut und wirken AKTIV in der Kontakt- und Dampfphase.
Corpac AG ist führend bei umfassendem Korrosionsschutz und begleitet und schult Kunden über den ganzen Prozess. Die langjährige Erfahrung als Lösungsanbieter auf Basis von Cortec®-VpCI®-Produkten und deren fachgerechte und effiziente Anwendung in der Praxis bringen qualitativ klar Mehrwerte.
Corpac AG
Fabrikstrasse 26
9220 Bischofszell
Telefon | 071 420 02 02 |
https://www.corpac.ch
Eine gemeinsame Zukunft beschreiten
aXpel s+r AG (ehemals Sommer + Rindlisbacher) und aXpel one for all AG sind Mitglieder der aXpel group und treten seit 1. Dezember 2022 unter aXpel one for all AG am Schweizer Verpackungsmarkt auf. Die Kundschaft profitiert durch diesen Zusammenschluss von einem grösseren Sortiment an Verpackungslösungen aus einer Hand und von einer individuellen Kundenbetreuung.
Im Juli 2021 schloss sich der 1958 gegründete Verpackungshersteller Sommer + Rindlisbacher aus Burgdorf neu als aXpel s+r AG dem Verpackungsallrounder aXpel one for all an und wurde Teil der aXpel group. Dadurch wurden wertvolle Synergien wie Know-how und Infrastrukturen genutzt. So konnte unter anderem auch die Logistik beider Firmen mit der eigenen Flotte bewerkstelligt werden. Ausserdem profitierten die aXpel s+r und deren Kunden von einer bereits laufenden Digitalisierung, die für mehr Effizienz sorgt – besonders in Sachen ERP-Software, Prozessmanagement und Auftragsabwicklung.
Die aus der Fusion resultierende neu aufgestellte aXpel one for all AG wird nun ihr breites Sortiment an Verpackungen durch die weitere Spezialisierung auf Papier- und PE-Säcke für die Hauptkundschaft wie Futter- und Mehlmühlen sowie Spitäler, Heime, Schulen und Institutionen erweitern.
Ausserdem ermöglicht der Zusammenschluss, Synergien effizienter zu nutzen und technologische Neuerungen voranzutreiben. Für die bestehenden Kundinnen und Kunden ergeben sich so zahlreiche Vorteile.
Die nach FSSC 22000 lebensmittelzertifizierte Produktionsstätte am Pulverweg in Burgdorf bleibt weiterhin erhalten und wird ausgebaut.
«Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unsere Motivation. Wir begleiten und beraten sie von der Planung bis zur Umsetzung ihrer Projekte. Wir schaffen echten Mehrwert – auch über die Verpackung hinaus», sagt Patrick Schwitter, CEO der aXpel one for all, und fügt hinzu: «Unsere Mitarbeiter sorgen jeden Tag mit viel Leidenschaft, Kompetenz und Innovationskraft dafür, dass sich unsere Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.»
Sämtliche Marktaktivitäten werden unter der bekannten Marke «aXpel one for all» zusammengeführt. Der einheitliche Auftritt stellt eine hohe Wiedererkennung sicher und erleichtert gleichzeitig eine fokussierte Marktbearbeitung.
Auf dem erweiterten Webauftritt finden Kunden, Interessenten und Partner alle Informationen zum Angebot und Nutzen der einzelnen Produkte und Dienstleistungen sowie fachspezifische Blogartikel, News und vieles mehr.
aXpel one for all AG
Pulverweg 4
3400 Burgdorf
Telefon | 034 427 55 55 |
https://www.axpel.com
Messzeit für Wasseraktivität: Eine Frage der zu messenden Probe
Bei Geräten zur Messung der Wasseraktivität kann es in Bezug auf die Messzeit zu einer Menge Verwirrung kommen. Fakt ist, dass die Messzeit für die Wasseraktivität durch die Probe und nicht durch das Gerät bestimmt wird.
Da es sich bei der Wasseraktivität um eine Gleichgewichtsmessung handelt, ist ein Messwert erst dann vollständig, wenn das Feuchtegleichgewicht in der Messkammer erreicht ist, und dieser Prozess kann durch ein Messgerät nicht beschleunigt werden. Daher ist jede Behauptung einer bestimmten Messzeit nicht anwendbar. Behauptungen über ultraschnelle Messzeiten im unteren Minutenbereich beruhen entweder auf einer Vorhersage oder auf Einstellungen für das Testende, die nicht streng genug sind, um ein echtes Feuchtegleichgewicht zu erreichen.
Anforderungen, um die Messung zu beenden
Um festzustellen, wann das Feuchtegleichgewicht erreicht ist und eine Messung beendet werden sollte, wird geprüft, ob die Änderungsrate der Wasseraktivität unter einen bestimmten Sollwert fällt. Welcher Sollwert verwendet wird und wie er bestimmt wird, wirkt sich sowohl auf die Messzeit als auch auf die Zuverlässigkeit aus. Ist der Sollwert zu niedrig angesetzt, könnte der Test vorzeitig beendet werden, bevor ein echtes Gleichgewicht erreicht ist.
Das ideale System sollte es dem Benutzer ermöglichen, die Einstellung für das Testende so zu wählen, wie es seiner Situation und seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Die Unklarheit bei den Einstellungen für das Testende und ihre potenziellen Auswirkungen auf die Testergebnisse hat die International Standardization Organization, kurz ISO, sogar dazu veranlasst, die Anforderungen an das Testende in ihrer kürzlich überarbeiteten Wasseraktivitätsmethode ISO18787 zu definieren.
Vergleichstests an realen Proben
Zur Veranschaulichung der möglichen Probleme, welche durch ein vorzeitiges Beenden der Wasseraktivitätsmessung vor Erreichen des Feuchtegleichgewichts entstehen, wurden Wasseraktivitätstests an Proben von Cremefüllungen, Gummibärchen und Beef Jerky durchgeführt.
Die Proben wurden in verschiedene Probeschälchen verteilt und in einem Wasseraktivitätsmessgerät mit Taupunkt-Detektionsmethode im kontinuierlichen Modus und im Novasina LabMaster-aw NEO mit den Stabilitätseinstellungen schnell (am wenigsten streng) und langsam (am strengsten) durchgeführt. Abbildung 1 veranschaulicht die Ergebnisse.
Die Differenz zwischen dem ersten und dem zweiten Ergebnis im Taupunktmessgerät war bei allen Produkten immer grösser als die angegebene Genauigkeit des Geräts von 0,003 aw, was darauf hindeutet, dass das erste Messergebnis verfrüht als Endresultat angegeben wurde. Ausserdem zeigen die Diagramme deutlich, dass die kontinuierlichen Tests der Gleichgewichtskurve folgen, was darauf hindeutet, dass die ersten 2–3 Testergebnisse immer verfrüht waren und das Feuchtegleichgewicht noch nicht erreicht war. Alternativ dazu lieferte die schnelle Einstellung des LabMaster-aw NEO ebenfalls verfrühte Ergebnisse, während die langsame Stabilitätseinstellung das tatsächliche Feuchtegleichgewicht vollständig widerspiegelte.
1. Ergebnisse der Wasseraktivitätstests für A) Cremefüllung, B) Gummibärchen und C) Beef Jerky unter Verwendung des kontinuierlichen Modus in einem Taupunktsystem (•) und der Einstellungen für schnelles und langsames Testende im LabMaster-aw NEO (•), verglichen mit der tatsächlichen Wasseraktivitätskurve (–). Für jedes der Produkte sind die frühen Testergebnisse aus dem Taupunktsystem eindeutig verfrühte Ergebnisse auf der Kurve, und es sind sechs kontinuierliche Tests erforderlich, um das wahre Gleichgewicht zu erreichen. Die schnelle Einstellung des NEO führt aufgrund ihrer geringeren Strenge ebenfalls zu einem verfrühten Ergebnis, liegt aber weiter oben auf der Gleichgewichtskurve als die frühen Taupunktmesswerte. Die einzige Einstellung, die ein echtes Feuchtegleichgewicht der Wasseraktivität ergibt, ist die Einstellung NEO Slow.
Schlussfolgerung
Die hier dargelegten Erkenntnisse zeigen deutlich, dass eine beträchtliche Zeitspanne erforderlich sein kann, um bei der Prüfung der Wasseraktivität ein echtes Feuchtegleichgewicht zu erreichen, und dass weniger strenge Einstellungen zu falschen Ergebnissen führen, die nicht die tatsächliche Wasseraktivität widerspiegeln. Bei einem Produkt, das nahe am Grenzwert für mikrobielles Wachstum hergestellt wird, könnten verfrühte Messdaten zur Freigabe eines unsicheren Produkts führen.
Es kann gerechtfertigt sein, bei Routinetests weniger strenge Einstellungen für das Messende zu verwenden, um die Messzeiten zu verkürzen, aber dies sollte nie geschehen, ohne vorher zu prüfen, wie sehr diese vorzeitigen Ergebnisse von der tatsächlichen Wasseraktivität abweichen.
Dann kann eine fundierte Entscheidung darüber getroffen werden, ob schnellere Messzeiten akzeptabel sind, ohne das Unternehmen dem Risiko auszusetzen, ein fehlerhaftes Produkt zurückzurufen.
References
1. Fontana, A.J. and Carter, B.P. 2020. Measurement of water activity, moisture sorption isotherms, and moisture content of foods. In Water Activity in Foods: Fundamentals and Applications, 2nd Edition. Wiley-Blackwell.
2. International Organization for Standardization. 2017. Foodstuffs – Determination of water activity. ISO18787:2017. https://www.iso.org/obp/ui/fr/#iso:std:63379
Novasina AG
Neuheimstrasse 12
8853 Lachen
Telefon | 055 642 67 67 |
https://www.novasina.ch